{"id":971,"date":"2023-02-01T08:26:00","date_gmt":"2023-02-01T08:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/doofe-ohren.de\/?p=971"},"modified":"2022-12-28T13:54:05","modified_gmt":"2022-12-28T13:54:05","slug":"milder-hoerverlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2023\/02\/01\/milder-hoerverlust\/","title":{"rendered":"Milder H\u00f6rverlust"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Oder: Ab wann macht ein H\u00f6rger\u00e4t Sinn?<\/h2>\n\n\n\n<p>Irgendwann kommt der Tag, an dem du vielleicht feststellst &#8222;Hm, irgendwie klappt das mit dem H\u00f6ren manchmal nicht mehr gut.&#8220; So geht es vielen von uns und meistens ist das der Zeitpunkt, an dem wir zum Akustiker oder HNO-Arzt gehen und unser Geh\u00f6r testen lassen. Beim H\u00f6rtest, sieht die testende Person dann auf einen Blick, ob du eine Schwerh\u00f6rigkeit hat und ob diese &#8222;schlimm&#8220; genug ist, um ein H\u00f6rger\u00e4t zu bekommen. Aber ist das wirklich so einfach?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Im Oktober 2022 fand in Hannover wieder der Akustiker-Kongress EUHA statt. \u00dcber diesen habe ich schon viel hier berichtet (siehe <a href=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2022\/11\/01\/euha-2022-teil-1\/\">EUHA 2022 Teil 1: Neuigkeiten aus der Welt der H\u00f6rger\u00e4te<\/a>), aber es gibt noch so viel Interessantes dazu zu erz\u00e4hlen. Zum Kongress gab es ein interessantes Vortragsprogramm mit Fachvortr\u00e4gen aus der Wissenschaft und Industrie der H\u00f6rsysteme. Ein Teil dieser, n\u00e4mlich die des &#8222;Future Friday&#8220; ist mittlerweile <a href=\"https:\/\/www.euha.org\/presse\/euha-revue-2022\/\">hier<\/a> kostenlos und f\u00fcr alle &#8222;nachschaubar&#8220;. Besonders interessant fand ich hier den Vortrag von Brent Edwards (Ph. D): &#8222;Innovative Technologien zur Behandlung von H\u00f6rproblemen bei geringem H\u00f6rverlust&#8220;, dessen Zusammenfassung ich euch hier gerne geben m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag befasst sich mit der Frage, wie man eigentlich feststellen sollte, ob jemand ein H\u00f6rger\u00e4t braucht. Bei uns in Deutschland funktioniert das so, dass wir einen H\u00f6rtest machen, bei dem ein Audiogramm herauskommt (siehe auch <a href=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2020\/10\/15\/hoertest-teil-1-audiogramm-und-hoerschwellenmessung\/\">H\u00f6rtest Teil 1: Audiogramm und H\u00f6rschwellenmessung<\/a>). Bei diesem H\u00f6rtest werden dir verschiedene T\u00f6ne verschieden laut vorgespielt und du, dessen Geh\u00f6r hier getestet wird, musst Zeichen geben, wenn du den Ton h\u00f6rst. Das wird dann im Audiogramm als eine Linie eingetragen. Je h\u00f6her und &#8222;waagerechter&#8220; die Linie ist, desto besser h\u00f6rst du. Jeder Punkt auf der Linie ist die minimale Lautst\u00e4rke, ab der du den Ton geh\u00f6rt hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab wann ist man denn dann schwerh\u00f6rig? Das ist nicht so einheitlich definiert, aber die meisten Quellen sagen, dass man als normal h\u00f6rend gilt, wenn man die T\u00f6ne bis zu 20 dB h\u00f6rt. Alles dar\u00fcber ist dann &#8222;schwerh\u00f6rig&#8220;, aber variierend von &#8222;geringgradig&#8220; bis &#8222;an Taubheit grenzend&#8220;. Meistens wird dir ein H\u00f6rger\u00e4t erst angeboten, wenn deine Linie zwischen 40 und 60 dB landet. Darunter bist du zwar schwerh\u00f6rig, aber in den Augen vieler HNO-\u00c4rzte noch nicht genug f\u00fcr ein H\u00f6rger\u00e4t. Aber kann man das wirklich so pauschal sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Vortrag beschrieb Herr Edwards ein interessantes Forschungsprojekt. Im Rahmen dieses Projektes wurde das Geh\u00f6r vieler Menschen getestet und sie wurden befragt, ob sie denken, dass sie ein H\u00f6rger\u00e4t brauchen. Daraufhin konnte die Menge dieser Menschen in vier Gruppen eingeteilt werden:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Diejenigen, die laut dem H\u00f6rtest gut h\u00f6ren und denken kein H\u00f6rger\u00e4t zu brauchen.<\/li>\n\n\n\n<li>Diejenigen, die laut dem H\u00f6rtest schlecht h\u00f6ren und auch der Meinung sind, ein H\u00f6rger\u00e4t zu brauchen.<\/li>\n\n\n\n<li>Diejenigen, die laut dem H\u00f6rtest gut h\u00f6ren, aber trotzdem denken, H\u00f6rger\u00e4te zu brauchen.<\/li>\n\n\n\n<li>Diejenigen, die laut dem H\u00f6rtest schlecht h\u00f6ren und nicht denken, dass sie ein H\u00f6rger\u00e4t brauchen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"689\" height=\"387\" src=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/folie_gruppeneinteilung.png\" alt=\"Tabelle mit der Einteilung der Probanden in die vier Gruppen\" class=\"wp-image-974\" srcset=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/folie_gruppeneinteilung.png 689w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/folie_gruppeneinteilung-300x169.png 300w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/folie_gruppeneinteilung-500x281.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tabelle mit der Einteilung der Probanden in die vier Gruppen mit jeweils der gesch\u00e4tzten Gr\u00f6\u00dfe auf die USA bezogen: <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Schlecht h\u00f6ren&#8220; wurde in diesem Test \u00fcbrigens mit &#8222;\u00fcber 25 dB&#8220; definiert. Gruppe 1 und 2 stimmt also mit dem \u00fcberein, wie wir Schwerh\u00f6rigkeit normalerweise feststellen und (wenn schlimm genug) dann auch mit H\u00f6rger\u00e4ten versorgen. Gruppe 4 ist vermutlich auch vielen ein Begriff, denn wir kennen fast alle jemanden in unserem Umfeld, von dem wir denken, dass die Person schwerh\u00f6rig ist und vermutlich ein H\u00f6rger\u00e4t br\u00e4uchte, aber dass sie das selbst nicht so wahrnimmt, wahrhaben will oder einsieht. \u00dcbrigens ist Gruppe 4 einer der Gr\u00fcnde, warum ich diesen Blog gestartet habe &#8211; um mehr Menschen davon zu \u00fcberzeugen, dass H\u00f6rger\u00e4te f\u00fcr sie vielleicht eine gute Sache sind. Solltest du jemanden kennen, auf den die Beschreibung von Gruppe 4 passt, so erz\u00e4hl ihm oder ihr einfach mal von meiner Website.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gut h\u00f6rend, aber es f\u00fchlt sich nicht so an?<\/h2>\n\n\n\n<p>Kommen wir aber zur dritten Gruppe, die n\u00e4mlich besonders interessant ist. Das sind also Menschen, die beim H\u00f6rtest gut abschneiden, also &#8222;klinisch gesehen&#8220; ein gutes Geh\u00f6r haben. Trotzdem haben diese Menschen das Gef\u00fchl, dass sie schlecht h\u00f6ren und eventuell H\u00f6rger\u00e4te brauchen. Wenn so jemand heute zum Akustiker oder HNO-Arzt geht, so w\u00fcrde ihm vermutlich gesagt, dass alles gut ist und er oder sie einfach wieder nach Hause gehen sollte, denn ein H\u00f6rger\u00e4t w\u00fcrde ihm oder ihr nicht helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsprojekt hat an dieser Stelle aber die Frage gestellt: Ist das wirklich so? W\u00fcrden diesen Menschen H\u00f6rger\u00e4te wirklich nicht helfen? Und sie haben das dann wissenschaftlich getestet. Das funktioniert so. Sie haben diese Gruppe Menschen in zwei Gruppen eingeteilt und beiden Gruppen H\u00f6rger\u00e4te gegeben und sie diese ein paar Wochen lang testen lassen. Die eine Gruppe war die Kontrollgruppe. Diese haben zwar auch H\u00f6rger\u00e4te bekommen, aber die H\u00f6rger\u00e4te waren so eingestellt, dass sie nichts verst\u00e4rkt haben und auch sonst keine zus\u00e4tzlichen Funktionen, wie z.B. das Unterdr\u00fccken von Hintergrundger\u00e4uschen hatten.Das waren also so etwas wie &#8222;Placebo&#8220;-H\u00f6rger\u00e4te, die quasi nichts getan haben. Die andere Gruppe hingegen hat H\u00f6rger\u00e4te bekommen, die tats\u00e4chlich was tun mussten. Diese wurden so eingestellt, dass sie eine leichte Verst\u00e4rkung machten und au\u00dferdem auch Zusatzfunktionen aktiviert waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ein paar Wochen Tragezeit, wurden beide Gruppen gefragt, wie gut sie die H\u00f6rger\u00e4te fanden und ob sie sie weiter tragen m\u00f6chten. Und interessanterweise konnte man bei den beiden Gruppen sehr deutliche Unterschiede sehen. Die Gruppe, deren H\u00f6rger\u00e4te wirklich etwas Sinnvolles taten, hat davon auch den Nutzen gesehen. Und das sogar so viel, dass die meisten von Ihnen die H\u00f6rger\u00e4te weiter tragen wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was k\u00f6nnen wir daraus f\u00fcr Schl\u00fcsse ziehen?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Diese Ergebnisse stellen in Frage, ob die Entscheidung, ob jemand ein H\u00f6rger\u00e4t braucht oder nicht, haupts\u00e4chlich aufgrund des Autogramms getroffen werden sollte.<\/li>\n\n\n\n<li>Vielmehr sollte man nicht nur die harten Fakten des Audiogramms, sondern auch das subjektive Empfinden der potentiell schwerh\u00f6rigen Menschen mit einbeziehen. Es scheint doch wichtig zu sein, wie wir Menschen unsere H\u00f6rsituation wahrnehmen, egal was der Test sagt.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn Menschen mit einem H\u00f6rverlust von unter 25 dB. schon von H\u00f6rger\u00e4ten profitieren k\u00f6nnten, wie geht es dann wohl Menschen, die zwischen 20 und 60 dB sind und auch oft noch keine H\u00f6rger\u00e4te bekommen?<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Problem ist nat\u00fcrlich, dass das ganz neue wissenschaftliche Erkenntnisse sind. Im deutschen Gesundheitssystem w\u00fcrdest du noch kein H\u00f6rger\u00e4t von der Kasse bezahlt bekommen, wenn dein H\u00f6rverlust gar nicht messbar oder nur leicht ist. Wenn du es dir allerdings leisten kannst, deine H\u00f6rger\u00e4te zur Not selbst zu bezahlen, dann steht dir trotzdem frei, einen Akustiker mit deinem Wunsch aufzusuchen. Die meisten Akustiker bieten es kostenlos an, H\u00f6rger\u00e4te zu testen. Und sollte dein Akustiker oder deine Akustikerin z\u00f6gern, weil du &#8222;zu gut&#8220; h\u00f6rst, so k\u00f6nntest du ihm von diesem Vortrag erz\u00e4hlen und vielleicht l\u00e4sst er oder sie sich doch darauf ein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hearables als Alternative?<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben H\u00f6rger\u00e4ten selbst gibt es f\u00fcr diese Zielgruppe von Menschen aber vielleicht noch eine andere Option. Das wurde auch in dem Forschungsprojekt untersucht. Die Rede ist hier von &#8222;Hearables&#8220;. Das sind Ger\u00e4te, die anders als H\u00f6rger\u00e4te keine medizinischen Ger\u00e4te sind, sondern in den Bereich der Consumer-Elektronik fallen. Dieser Begriff umfasst alle Ger\u00e4te, die etwas mit dem H\u00f6ren machen, aber die man quasi nicht &#8222;auf Rezept&#8220; bekommt, sondern sich einfach selbst im Elektronik-Fachmarkt kaufen kann. Die meisten dieser Ger\u00e4te kann man sich als &#8222;etwas intelligentere&#8220; Kopfh\u00f6rer vorstellen. Hier gab es in den letzten Jahren einen wahren Boom, weshalb es diese Ger\u00e4te nun in allen Formen gibt und in verschiedenen technischen Ausf\u00fchrungen. Diese Ger\u00e4te machen H\u00f6rger\u00e4ten in dem Sinne Konkurrenz, dass sie mittlerweile Funktionalit\u00e4ten mitbringen, die H\u00f6rger\u00e4ten sehr nahe kommen. Das kann zum Beispiel sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie nehmen die Ger\u00e4uschkulisse der Umgebung auf und leiten sie ins Ohr weiter. Dabei kann man auch eine leichte Verst\u00e4rkung anmachen, z.B. \u00fcber eine App.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie bieten die M\u00f6glichkeit, unterschiedliche Tonbereiche unterschiedlich viel zu verst\u00e4rken. Hier kann man dann z.B. wiederum mit einer App sagen, dass man die hohen T\u00f6ne lauter haben m\u00f6chte. Das k\u00f6nnte vor allem Menschen helfen, die bei den hohen T\u00f6nen und einem leichten H\u00f6rverlust empfinden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ihr seht also, dass das Funktionen sind, die H\u00f6rger\u00e4te auch haben. Allerdings ist es so, dass H\u00f6rger\u00e4te normalerweise noch einiges mehr k\u00f6nnen &#8211; zumindest je nach Leistungsklasse. Dennoch ist es eine gute Frage, ob denn Menschen in der dritten Gruppe  nicht wenigstens mit Hearables weit kommen, wenn ihnen die H\u00f6rger\u00e4teversorgung weiterhin verwehrt bleibt. Das Forschungsprojekt hat hier die gleiche Untersuchung wie mit den H\u00f6rger\u00e4ten gemacht. Auch hier gab es wieder zwei Gruppen, deren Ergebnisse verglichen wurden. Interessanterweise war hier das Ergebnis nicht so eindeutig wie bei H\u00f6rger\u00e4ten. Hearables scheinen hier nicht so vielen Leuten geholfen zu haben, wie H\u00f6rger\u00e4te &#8211; selbst wenn letztere nur sehr leicht verst\u00e4rkend angepasst wurden. Es scheint also, als w\u00e4ren H\u00f6rger\u00e4te der Technik von Hearables noch um einiges voraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein interessanter Aspekt dieser Untersuchung war die Wahrnehmung von Stigma. H\u00f6rger\u00e4te galten ja lange Zeit als Zeichen von \u201cAlter\u201d und \u201cBehinderung\u201d. Die H\u00f6rger\u00e4te-Industrie legt sich seit jeher ins Zeug, die Ger\u00e4te daher immer chicer und kleiner zu machen (meiner Meinung nach schie\u00dfen sie da auch ein wenig \u00fcber das Ziel hinaus, siehe <a href=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2021\/02\/15\/sichtbarkeit-von-hoergeraeten\/\">Sichtbarkeit von H\u00f6rger\u00e4ten<\/a>). Hearables dagegen sind oft relativ sichtbar und bewusst chic designt. So, dass sie potentiell als Accessoire oder Statussymbol getragen werden k\u00f6nnen. Es ist auch immer h\u00e4ufiger der Fall, da\u00df wir auf offener Stra\u00dfe Menschen mit Hearables begegnen, die sehr sichtbar sind. Die H\u00f6rger\u00e4te-Industrie freut sich \u00fcber diesen Trend, denn das k\u00f6nnte auch helfen, das Stigma von H\u00f6rger\u00e4ten zu verringern. In der Studie gaben allerdings mehrere Leute an, dass sie die Hearables nicht so gerne tragen, weil sie so sichtbar sind. Da hat anscheinend auch das chice Design nichts geholfen. Bei H\u00f6rger\u00e4ten gab es weniger dieser Stimmen, was sich mit meiner Meinung deckt, dass sie langsam auch klein und unsichtbar genug geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Solltest du oder jemand in deiner Umgebung eine leichte Schwerh\u00f6rigkeit empfinden, so macht es vielleicht Sinn, H\u00f6rger\u00e4te auszuprobieren, selbst wenn der H\u00f6rtest nicht &#8222;schlimm&#8220; ausgefallen ist. Und wenn H\u00f6rger\u00e4te keine Option sind, dann sind in manchen F\u00e4llen Hearables eine Option.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder: Ab wann macht ein H\u00f6rger\u00e4t Sinn? 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