{"id":2756,"date":"2025-09-08T07:43:25","date_gmt":"2025-09-08T07:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/doofe-ohren.de\/?p=2756"},"modified":"2025-09-13T09:25:23","modified_gmt":"2025-09-13T09:25:23","slug":"zusammen-musik-hoeren-durch-auracast-auch-mit-hoergeraeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2025\/09\/08\/zusammen-musik-hoeren-durch-auracast-auch-mit-hoergeraeten\/","title":{"rendered":"Zusammen Musik h\u00f6ren durch Auracast &#8211; auch mit H\u00f6rger\u00e4ten"},"content":{"rendered":"\n<p>Meine Teenagerzeit war in den 90ern. Ich geh\u00f6re zur Generation Walkman oder auch \u201cKassettenkind\u201d. Wie f\u00fcr vermutlich viele Teenager war uns Musik sehr wichtig. Stundenlang haben wir mit unseren Walkmans Musik geh\u00f6rt. Wir haben Kassetten gekauft, Musik aus dem Radio aufgenommen und Mixtapes zusammengestellt. Musik war (und ist) Lebensqualit\u00e4t, Entertainment, aber auch Identit\u00e4t und Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-1024x1024.jpg\" alt=\"Ein silberner Walkman mit roten kabelgebundenen Ohrenst\u00f6pselkopfh\u00f6rern und einer Kassette, die daneben liegt \" class=\"wp-image-2757\" srcset=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-300x300.jpg 300w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-150x150.jpg 150w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-768x768.jpg 768w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/getty-images-g4sl4oNIKHA-unsplash.m.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@gettyimages\">Getty Images<\/a>.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dabei haben wir nicht nur alleine mit unserem Walkman Musik geh\u00f6rt. Der Walkman mit St\u00f6psel-Kopfh\u00f6rern erm\u00f6glichte, dass man die gleiche Musik zur gleichen Zeit auch mit einer\/m Freund:in h\u00f6ren konnte. Das taten wir, indem jeder von uns einen der Ohrenst\u00f6psel nahm und somit (zumindest einohrig) die gleiche Musik h\u00f6ren konnte. Das Kabel der Kopfh\u00f6rer war dann nicht das einzige, was uns verbannt, sondern dadurch auch der gemeinsame Musikgenuss.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Walkmans kamen Discmans, danach MP3-Player und schlie\u00dflich war das Smartphone das Ger\u00e4t zum Musik abspielen. Zun\u00e4chst hatten noch alle einen Klinkenanschluss und damit die M\u00f6glichkeit Kabel-Ohrenst\u00f6psel anzuschlie\u00dfen. Dann kam Bluetooth &#8211; eine moderne, drahtlose Technologie. Damit konnte man Kopfh\u00f6rer (auch in Ohrenst\u00f6psel-Form) nutzen, ohne dass ein Kabel von den Ohren baumelte. Davon kann man nat\u00fcrlich auch eine an den\/die Freundin geben und somit einohrig gemeinsam Musik h\u00f6ren &#8211; wenn man denn Ohrenst\u00f6psel benutzen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-1024x577.jpg\" alt=\"Zwei junge Frauen, die von einem Handy zusammen mit Ohrenst\u00f6pselkopfh\u00f6rern etwas h\u00f6ren\" class=\"wp-image-2758\" srcset=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-300x169.jpg 300w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-768x433.jpg 768w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-2048x1154.jpg 2048w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/gemeinsam_musik_hoeren-500x282.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto von <a href=\"https:\/\/www.vecteezy.com\/video\/34634263-two-attractive-girls-listening-to-music\">Mykola Kotliar<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und das ist der Haken &#8211; wenn man schwerh\u00f6rig ist und H\u00f6rsysteme nutzt. Tr\u00e4gt man H\u00f6rger\u00e4te, so ist der Platz im Ohr schon \u201cbesetzt\u201d. (Ausf\u00fchrlich habe ich hier schon zum Thema <a href=\"http:\/\/Kopfh\u00f6rer und H\u00f6rger\u00e4te\">Kopfh\u00f6rer und H\u00f6rger\u00e4te<\/a> geschrieben). Tr\u00e4gt man Cochlea Implantate, so ist es zwecklos einen Ohrenst\u00f6psel ins Ohr zu stecken, denn ein CI \u201ch\u00f6rt\u201d mit den Mikrofonen des Soundprozessors und die sitzen meist hinterm Ohr oder noch weiter hinten am Kopf. Als H\u00f6rsystemtr\u00e4ger bleibt uns das gemeinsame einohrige Musikh\u00f6ren also verwehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele H\u00f6rsysteme k\u00f6nnen mittlerweile Bluetooth nutzen, aber das l\u00f6ste bisher das Problem nicht. Die bisher verf\u00fcgbaren Bluetoothvarianten klassisches Bluetooth, Made for iPhone und ASHA k\u00f6nnen leider immer nur ein Ger\u00e4t zum abspielen der Musik mit einem (Paar) Kopfh\u00f6rer oder H\u00f6rsysteme koppeln. Das hei\u00dft, ich kann leider nicht sowohl meine H\u00f6rger\u00e4te als auch die Bluetooth-Kopfh\u00f6rer meines Mannes gleichzeitig mit meinem Handy koppeln und mit ihm gemeinsam das gleiche h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann leider auch nicht Bluetooth mit meinen H\u00f6rger\u00e4ten benutzen und die Kabelkopfh\u00f6rer meines Mannes f\u00fcr ihn anschlie\u00dfen. Das Problem ist, dass die meisten Ger\u00e4te (sofern sie \u00fcberhaupt noch einen Klinkenanschluss haben) nur einen Ausgabekanal erlauben und man sich also f\u00fcr Kabel oder Bluetooth entscheiden muss. (Wie man sowas f\u00fcr manche H\u00f6rger\u00e4te trotzdem noch hinkriegt, erfordert ziemliches Gebastel und ist hier beschrieben: <a href=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2022\/03\/01\/videokonferenzen-zu-zweit-an-einem-ort-hoerender-und-hoergeraetetraegerin\/\">Videokonferenzen zu zweit an einem Ort \u2013 H\u00f6rende*r und H\u00f6rger\u00e4tetr\u00e4ger*in<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt k\u00f6nnte man sagen, naja, aber ist das nicht eher ein zweitrangiges Szenario? K\u00f6nnt ihr nicht einfach jeder euer Handy benutzen und gleichzeitig beim gleichen Lied auf \u201cPlay\u201d dr\u00fccken? Hm, ja, aber ist das wirklich das gleiche? Ich finde diese Art der Anwendung hat einen h\u00f6heren Stellenwert verdient, als viele ihr geben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich kam ein Kollege zu mir, weil er eine Frage zu H\u00f6rsystemen hatte. Seine kleine Tochter ist geh\u00f6rlos und tr\u00e4gt ein Cochlea Implantat. Seine andere Tochter h\u00f6rt gut. Das Problem ist, dass sie nicht gemeinsam auf ihrem Tablet Videos gucken und Spiele spielen k\u00f6nnen. Also zumindest nicht, ohne den Ton laut zu machen und die ganze Umgebung zu nerven (mal davon abgesehen, dass die \u00dcbertragung durch die Luft nur Nachteile hat: siehe dazu Abschnitt &#8222;Warum direkt verbinden?&#8220; in <a href=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/index.php\/2021\/07\/01\/verbindungsmoeglichkeiten-von-hoergeraeten\/\">Verbindungsm\u00f6glichkeiten von H\u00f6rger\u00e4ten<\/a>). Es ist das gleiche Problem, und es wird hier m\u00f6glicherweise die geschwisterliche Bindung der beiden M\u00e4dchen beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-1024x683.jpg\" alt=\"Die F\u00fc\u00dfe von zwei Teenagern, die von einer Mauer baumeln, auf der Grafiti ist\" class=\"wp-image-2761\" srcset=\"https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-300x200.jpg 300w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-768x512.jpg 768w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/doofe-ohren.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/aedrian-salazar-ECt01A5HZtw-unsplash.m-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zusammen Musikh\u00f6ren verbindet. Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@aedrian\">Aedrian Salazar<\/a>.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber es gibt gute Aussichten. Es gibt einen neue Bluetooth Variante, die das Problem l\u00f6sen wird: Bluetooth Low Energy Audio &#8211; oder auch Auracast genannt. Damit kann man Musik auf H\u00f6rsysteme (die das unterst\u00fctzen) streamen. Der \u201ccast\u201d&nbsp; Teil des Namens Auracast kommt von \u201cBroadcast\u201d, welches f\u00fcr \u201cRundfunk\u201d, \u201cSendung\u201d oder \u201cAusstrahlung\u201d steht. Das betont die M\u00f6glichkeit eines Senders an viele Empf\u00e4nger und das ist eine der Eigenschaften von Auracast. Im Gegensatz zu bisherigen Bluetooth-Varianten, kann es ein sendendes Ger\u00e4t mit mehreren Empf\u00e4ngern verbinden. In unserem Szenario wird dann das Handy zum Sender und du und deine Freund:in, mit der du zusammen Musik h\u00f6ren willst, werden die Empf\u00e4nger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auracast ist designed f\u00fcr verschiedene Arten von Empf\u00e4ngern, sowohl herk\u00f6mmliche Kopfh\u00f6rer als auch H\u00f6rsysteme. Das heisst also, auch wir als H\u00f6rger\u00e4tetr\u00e4ger k\u00f6nnen sowohl mit anderen H\u00f6rsystemtr\u00e4gern als auch mit nicht-schwerh\u00f6rigen Menschen mit Kopfh\u00f6rern zusammen Musik h\u00f6ren. Es ist also die kabellose Funkvariante der geteilten Ohrenst\u00f6psel aus den 90ern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auracast beschr\u00e4nkt die Anzahl der Empf\u00e4nger auch nicht auf zwei. Das hei\u00dft, es ist eigentlich sogar besser als zu Walkman-Zeiten. Wir k\u00f6nnen unsere Musik nicht nur mit unserer\/m besten Freund:in teilen, sondern gleich mit unserer ganzen Clique.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass Auracast broadcasten kann, wird oft eher damit beworben, dass es z.B. in Veranstaltungsr\u00e4umen den Sound \u00fcbertragen kann. Hier denkt man aber eher an Theater, Kinos oder Opernh\u00e4user, wo Auracast vermutlich bisherige induktive oder FM H\u00f6ranlagen ersetzen wird. Das ist auch ein wichtiges Szenario, aber ich glaube, das Broadcasten im Kleinen &#8211; vom Handy zu einer Handvoll guten Freunden &#8211; ist das, was Auracast eigentlich popul\u00e4r machen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun fragt ihr euch bestimmt, wie ihr das bekommen k\u00f6nnt. Das ist eine gute Frage. Da Auracast erst 2022 spezifiziert wurde, dauert es noch ein bisschen, bis Ger\u00e4te entwickelt und fl\u00e4chendeckend auf den Markt gebracht werden, die es unterst\u00fctzen &#8211; und das sowohl auf der Sender- als auch der Empf\u00e4ngerseite. Bei H\u00f6rger\u00e4ten gibt es bisher eine Marke, die bereits Auracast-f\u00e4hige H\u00f6rger\u00e4te anbietet (Resound). Viele andere Hersteller ziehen aber nach und bieten bereits Auracast-bereite (\u201cAuracast ready\u201d) H\u00f6rger\u00e4te an. Auracast-bereite H\u00f6rger\u00e4te haben bereits alle Hardware, also die Antennte verbaut, und werden in den n\u00e4chsten Jahren die Auracast-Funktionalit\u00e4t als Softwareupdate freischalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei Auracast-f\u00e4higen Sendern tut sich auch was. Es gibt bereits die ersten Ger\u00e4te, die man im Raum aufstellen kann und die dann im ganzen Raum Auracast-Signale verbreiten k\u00f6nnen. Die sind also mehr f\u00fcr das Veranstaltungsszenario gedacht. Aber auch bei Handys tut sich was, hier gibt es schon ein paar Modelle auf dem Markt und es werden noch mehr dazu kommen &#8211; hier kommt uns die Gesetzgebung in den USA zugute. Dort gab es vor einer Weile eine Verabschiedung eines Gesetzes, dass alle Mobiltelefone in der Zukunft kompatibel zu H\u00f6rsystemen sein m\u00fcssen. (<a href=\"https:\/\/www.fcc.gov\/document\/fcc-requires-all-mobile-phones-be-hearing-aid-compatible\">Die offizielle Regelung auf Englisch gibt es hier.<\/a>) Theoretisch k\u00f6nnten nun nat\u00fcrlich alle Mobiltelefonhersteller eine Induktionsschleife in ihre Ger\u00e4te einbauen, aber das werden sie meiner Vermutung nach nicht tun, denn es ist viel einfacher f\u00fcr sie, stattdessen neuere Bluetooth-Antennen einzubauen, die Auracast k\u00f6nnen und damit das Gesetz erf\u00fcllen. Das hei\u00dft, in ein paar Jahren wird es vollkommen normal sein, dass jedes Handy Auracast kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich darauf, wenn es soweit ist. Endlich wird es uns als Menschen mit Schwerh\u00f6rigkeit wieder m\u00f6glich sein, mit unseren liebsten Menschen gemeinsam Musik zu h\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Teenagerzeit war in den 90ern. Ich geh\u00f6re zur Generation Walkman oder auch \u201cKassettenkind\u201d. Wie f\u00fcr vermutlich viele Teenager war uns Musik sehr wichtig. Stundenlang haben wir mit unseren Walkmans Musik geh\u00f6rt. 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